OPERATOR DATA · AMSTERDAM, NIEDERLANDE

EVBox

EVBox ist ein führender Hersteller von Ladesäulenhardware und betreibt in Deutschland auch selbst Ladepunkte unter der Marke Everon (früher EVBox Business Line). Das Netz ist stark bei Einzelhandel, Parkgaragen und Unternehmen vertreten.
Ladepunkte in DE2.200Betreiberangabe
Spitzenleistung (HPC)bis 200 kW20 % HPC-Anteil
Roaming-Punkte80+In ganz Europa
Authentifizierung
RFID / App
RFID- & App-Autorisierung

Quellenkontext: Die Kennzahlen zum Ladenetz von EVBox basieren auf Betreiberangaben sowie amtlichen Registerdaten. Sie bilden statische Netzkapazitäten ab und stellen keine Echtzeit-Verfügbarkeitsdaten dar. Details in der Methodik.

Technologische Merkmale von EVBox

Hardware + Betrieb aus einer Hand
Starke Präsenz bei Einzelhandel und Garagen
Everon Cloud-Plattform
Roaming über Hubject/OCPI
Breites AC- und DC-Portfolio
Kein isolierter BNetzA-Registerbestand

Für diesen Anbieter (EVBox) liegt kein eigener, eindeutig abgrenzbarer BNetzA-CPO-Registerbestand vor (z. B. E-Mobility Provider, Roaming-Aggregator oder markenübergreifender Verbund). Die genannten Ladedaten spiegeln die partnerschaftliche Netzabdeckung wider.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wissenswertes zum Laden bei EVBox

1Wie viel kostet das Laden bei EVBox?

Im Standard-Ad-hoc-Tarif ohne Vertragsbindung liegt der kWh-Preis bei 0,59 €/kWh für DC-Schnellladung und 0,46 €/kWh für AC-Normalladung. Mit Ladekarten von Partner-EMPs (z.B. EnBW mobility+, ADAC, Maingau) oder einem Betreiber-Abonnement können die Kosten pro Kilowattstunde oft signifikant gesenkt werden.

2Kann man an EVBox Stationen ohne Ladekarte und Registrierung laden?

Ja. Gemäß der europäischen AFIR-Verordnung (EU 2023/1804) unterstützen alle neueren Schnellladepunkte von EVBox das direkte Ad-hoc-Laden mit kontaktloser Debit- oder Kreditkarte (Girocard, Visa, Mastercard, Apple Pay, Google Pay) direkt an der Säule oder über einen dynamischen QR-Code.

3Unterstützt EVBox Plug & Charge oder AutoCharge?

Die Freischaltung erfolgt derzeit bequem über RFID-Ladekarte, die Betreiber-App oder Ad-hoc-Kartenzahlung.

4Welche maximale Ladeleistung bieten die Stationen von EVBox?

In der Spitze liefert EVBox bis zu 200 kW Ladeleistung pro HPC-Ladepunkt. Mit einem HPC-Anteil von rund 20 % ist das Ladenetz optimal für zügige Zwischenstopps auf Fernreisen und Pendelstrecken ausgelegt.

Hinweis zu Tarifen: Alle Preisangaben (AC/DC €/kWh) basieren auf öffentlich zugänglichen Standard-Preisblättern des Betreibers (Ad-hoc ohne Vertrag). Reale Preise können durch Ladekarten-Tarife, Roaming-Partner und dynamische Preismodelle deutlich abweichen. Bitte prüfe die aktuellen Preise direkt beim Betreiber oder in der jeweiligen Lade-App.
Quellenangabe & Zitierweise
„ladestandorte.de (Hrsg.). CPO-Dossier: EVBox Ladeinfrastruktur und technische Spezifikationen. Verzeichnis öffentlicher Ladeinfrastruktur in Deutschland. Online verfügbar unter: https://www.ladestandorte.de/betreiber/evbox (Stand: Oktober 2026).“
Redaktionelle Transparenz & DatenherkunftRedaktionelle Prüfung: ladestandorte.de (Betreiber-Analyse EVBox)
Stand: BNetzA Open Data
Amtliche Primärdatenquelle: Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur (BNetzA) gemäß § 5 LSV, lizenziert unter Creative Commons CC BY 4.0.
Redaktionelle Prüfung: Kuratierte und verifizierte Ladeparks. Keine Gewähr für Echtzeit-Verfügbarkeit oder Vollständigkeit des amtlichen Gesamtregisters vor Ort.